Fan werden und iPad gewinnen!

10. März 2010

Das iPad ist ein revolutionäres Gerät, das seinem Anwender das Surfen im Internet, das Betrachten von Bildern und Videos, Spielen, Musikhören, Lesen von E-Books und vieles mehr ermöglicht. Jeder ist heiß auf das neue Teil von Apple - sei einer der ersten Besitzer in Deutschland! Denn als Gewinner des designenlassen.de-Gewinnspiels erhältst Du das neue iPad am Erscheinungstag von uns zugeschickt!

Was muss man tun, um am Gewinnspiel teilnehmen zu können?
Es ist ganz einfach! Du musst bis zum 31.03.2010 entweder Fan unserer Facebookseite unter http://www.facebook.com/designenlassen werden oder www.designenlassen.de auf Deiner Website verlinken. Unsere bestehenden Facebook-Fans nehmen natürlich automatisch am Gewinnspiel teil :-) Wenn Du einen Link setzt, dann schreibe bitte eine kurze Mail an info@designenlassen.de mit dem Betreff “Gewinnspiel” und einem Link zu der Seite auf der der Link gesetzt wurde. Wer beides macht, also unser Fan wird und uns verlinkt, kann seine Chancen sogar verdoppeln!

Also nichts wie ran an den Speck - werdet Fan und verlinkt designenlassen.de! Jetzt!

Teilnahmebedingungen unter: http://www.designenlassen.de/ipad-gewinnspiel.php

Übersetzungs-Agentur tolingo.de

10. März 2010

Wir wollen euch auf einen tollen Service hinweisen, den wir selbst gerne in Anspruch nehmen:
Bei tolingo Übersetzungen könnt Ihr eure Texte von Muttersprachlern übersetzen lassen. Es fällt eine Gebühr an, die wird aber sofort automatisch berechnet und ausgewiesen, wenn ihr euren Text in das entsprechende Feld eintragt und hält sich wirklich im Rahmen (etwa 8 Cent pro Wort für die Übersetzung vom Deutschen ins Spanische).

Designenlassen in der neuen Ausgabe von PRINZ

05. März 2010

Kreativwirtschaft ist die Wirtschaftsbranche, die mit künstlerischen und kulturellen Gütern und Ideen in Verbindung mit technologischer und innovativer Kreativität Gewinne erzielen will. Sie gilt als die Branche der Zukunft und belegt bereits Platz drei unter den Wirtschaftsbereichen der EU,” schreibt das Stadtmagazin PRINZ in der neuen Nürnberger Ausgabe.

Im Artikel “Nürnbergs junge Kreative” werden fünf unterschiedliche Menschen vorgestellt, die gute Ideen zu Geld machen. Michael Kubens, der Geschäftsführer von designenlassen.de berichtet ebenfalls von dem Konzept und den Zukunftsperspektiven einer erfolgreichen Online-Plattform.

Klicke auf das Bild, um den Artikel zu lesen!

“Es gibt kein Erfolgsrezept für gutes Logo-Design!” - 10 Fragen an Designerin Vessela

03. März 2010

In unserer Serie 10 Fragen wollen wir in unregelmäßigen Abständen Mitglieder aus der designenlassen.de-Community vorstellen. Für diese kleinen Interviews wählen wir Menschen aus, die auf designenlassen.de besonders aktiv sind und sich durch ihre gute Arbeit hervortun.

Heute steht uns Vessela (designenlassen-Benutzername vessel4e) Rede und Antwort.

Seit wann bist Du als Grafikdesignerin tätig?
Seitdem ich bei designenlassen.de mitmache :) Ich zeichne seit ich einen Bleistift halten kann. Daher sind Farben- und Formenlehre keine Fremdwörter für mich gewesen. Mit Photoshop habe ich mit 16 Jahren angefangen, als zusätzliches Mittel um Kreativität auszudrücken. Bis ich tatsächlich meinen Traum verfolgen konnte, hat es aber gedauert. Nach sämtlichen Absagen diverser Agenturen bin ich zufällig über designenlassen.de gestolpert. Es war eine „jetzt oder nie“-Sache für mich.

Du hast bei designenlassen.de schon mehrere Wettbewerbe gewonnen. Was ist Dein „Erfolgsrezept“?
Beim „echten“ Kochen mache ich kein Rezeptbuch auf. So ist das beim Zeichen auch. Wenn immer das „gleiche Rezept“ genommen wird, bleibt man auf einer Stelle stehen. Ich mag mich weiterentwickeln!

Welche Erfahrungen hast Du insgesamt mit designenlassen.de gemacht?
Ich versuche mich auf die positiven Seiten von designenlassen.de zu konzentrieren. Natürlich gibt es Auftraggeber, die nur Ideen suchen. Natürlich ärgert es mich wahnsinnig, wenn ich copy&paste von anderen „Designer“ sehe (An dieser Stelle: Designer ist NICHT jemand, der mit einem bestimmten Software umgehen kann, sondern jemand der ENTWIRFT). Andererseits: das Gefühl, dass genau mein Design am meisten überzeugt hat, ist… na ja, eines der besten Gefühle die es gibt.

Welche Chancen bietet Dir als Freiberufler designenlassen.de?
Wie schon gesagt, meinen aller-aller ersten Auftrag habe ich durch einen Wettbewerb bei designenlassen bekommen. In diesem Sinne hat mir designenlassen.de die Chance gegeben, mich zu beweisen.

Konntest Du durch die gewonnenen Wettbewerbe bei designenlassen.de schon Folgeaufträge generieren?
Ja, sehr oft sogar. Ich glaube es hat damit zu tun, dass ich sehr offen mit meinen Kunden umgehe. Schleimen oder - das Gegenteil - Überheblichkeit haben bei mir nichts verloren.

Wie sieht der Prozess der Entwicklung eines neuen Designs bei Dir aus, nachdem Du das Briefing eines Auftraggebers gelesen hast?
Ich lese in der Regel mehrere Briefings nacheinander. Dann versuche ich ein paar Stunden nicht daran zu denken. Es ist eine Intuitionssache bei welchem Wettbewerb ich dann mitmachen will. Es folgt: Playlist (ohne Musik geht gar nichts) zusammenstellen – Recherche – Entwürfe – Entwürfe wegschmeissen – neue Playlist zusammenstellen – Recherche – Entwürfe …

Gibt es einige „Lieblingsdesigns“ unter Deinen Arbeiten, auf die Du besonders stolz bist?
Ja, ich habe Lieblingsdesigns, leider ist keines von denen Gewinner geworden.

Was sind die größten Herausforderungen im Alltag eines Kreativen?
Herausforderungen: (nicht nach Wichtigkeit geordnet)
1. Nie ZU VIEL von sich überzeugt werden. Arroganz ist nicht besonders kreativ.
2. Es gibt immer bessere Designs, dass macht meines nicht schlecht.
3. Ja, es ist ein Geschäft, aber ein Geschäft, das ohne Herz betrieben wird, geht öfters mal unter. (Microsoft ausgeschlossen)
4. Es ist ALLES SUBJEKTIV! „Universal-schön“ gibt es nicht.

Welchen Rat kannst Du jungen Menschen geben, deren Berufsziel es ist, Designer zu werden?
„Impossible is nothing.“

Möchtest Du uns sonst noch etwas mitteilen?
Macht weiter so :)

Erfolgreiches Crowdsourcing

01. März 2010

Hier 10+1 Tipps vom PR-Spezialisten J.W. Alphenaar, was die Grundlagen für erfolgreiches Crowdsourcing sind:

Barcamp Nürnberg

21. Februar 2010

Dieses Wochenende war das Barcamp Nürnberg 2010. Wir waren Sponsor und auch als Teilnehmer vor Ort! Es war eine großartige Veranstaltung, großes Kompliment an die Organisatoren und die zahlreichen Session-Anbieter. Es wird sicher nicht das letzte Barcamp gewesen sein - beim nächsten Mal haben wir uns fest vorgenommen einen eigenen Beitrag zun Thema Design Crowdsoursing zu bringen.

Neben den Sessions waren die Gespräche mit den Teilnehmern hochinteressant. Viele Startups stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie wir. Die große Kunst ist, es, das eigene Unternehmen bekannt zu machen und ein funktionierendes Geschäftsmodell zu etablieren. Wir haben zahlreiche gute Anregungen mitgenommen.

Sehr charmant waren die Mädels von Partnersuche be2 mit Ihrem genialen Linkbaiting Gewinspiel - wenn Ihr weiter so geniale Online-Marketing Aktionen macht, dann habt Ihr bald mehr Backlinks als Wikipedia:-) Von Euch kann man noch was lernen!

Jobbörse für Studenten - Askstudents.de

08. Februar 2010

Freunde von uns haben ein Projekt ins Leben gerufen, das vielleicht für den ein oder anderen interessant sein könnte. Da auch wir regelmäßig mit Studenten zusammenarbeiten, stellen wir euch heute eine interessante Jobbörse für Unternehmen und Studenten http://www.askstudents.devor.

Für Unternehmen ist die Jobbörse sehr interessant, da die Plattform bei Registrierung im Januar 2010 bis zum 31.08.10 komplett kostenfrei ist.

Das Konzept von askstudents.de ist es das Potenzial und Know-how der über zwei Millionen deutschen Studenten bereits während ihrer Studienzeit für die Wirtschaft zu aktivieren. Die Plattform vermittelt Studentenjobs, Stellen als Werkstudent und Praktika. Ziel ist es, Studenten die Möglichkeit zu geben ihr erlerntes Wissen in der Praxis umzusetzen.

Neben Stellenausschreibungen stehen Unternehmen weitere Funktionen wie eine Lebenslaufdatenbank und das Unternehmensprofil zur Verfügung. Das Unternehmensprofil ist besonders für kleinere Unternehmen interessant, die sich einer breiten Masse an Bewerbern vorstellen können. Dabei können Sie besonders auf Tätigkeit, Praktikumsbedingungen und Perspektiven in Ihrem Unternehmen eingehen. Besonders für potenzielle Initiativbewerbungen ist dies sehr wertvoll.

Weitere Informationen unter:

www.askstudents.de

Kooperation mit Freelancermap

21. Januar 2010

Ab sofort kooperieren wir mit der international erfolgreichen IT-Projektbörse freelancermap.de. In einem ersten Schritt wurden umfassende Marketing-Kooperationen vereinbart. So erhalten alle Auftraggeber die bei designenlassen.de ein Webdesign ausgeschrieben haben einen Hinweis auf die Leistungen von freelancermap.de und alle Mitglieder der designenlassen.de-Community erhalten vergünstigte Konditionen beim Abschluss der Freelancermap Premium-Mitgliedschaft. Im Gegenzug bindet freelancermap.de die Designplattform in unterschiedliche Marketing-Aktivitäten ein.

Wir finden, unsere Angebote ergänzen sich ideal, auf designenlassen.de finden Unternehmen individuelles Design zu einem günstigen Preis. Auf freelancermap.de findet man den passenden Programmierer oder IT-Fachmann, beispielsweise für die Programmierung einer Webseite.

Die Kooperation entstand eher zufällig. Die freelancermap.de GmbH war auf der Suche nach einem neuen Logo und startete zu diesem Zweck einen Designwettbewerb auf designenlassen.de. Die Bestätigungsmail zur Account-Freischaltung landete jedoch im Daten-Nirvana. Das darauffolgende Support-Telefonat war gleichzeitig der Beginn der Kooperationsgespräche.  Thomas Gareis, Produktmanager von Freelancermap meint dazu: „Das Konzept von designenlassen.de hat uns sofort überzeugt, wir freuen uns auf eine langfristige und für beide Seiten wertvolle Partnerschaft.“

Wer freelancermap noch nicht kennt…

freelancermap.de ist die führende Auftragsplattform für IT-Selbständige. In der täglich aktualisierten Projektdatenbank finden Freelancer vakante Projekte und können sich direkt darauf bewerben. Personalsuchende Unternehmen können Projektausschreibungen einstellen und Freelancer aus der umfangreichen Profildatenbank kostenfrei anschreiben.

Neue Funktion “Auftraggeber Aktivität”

11. Januar 2010

Hallo und ein gutes neues Jahr allen Lesern des designenlassen.de Blogs!

Als verspätetes Weihnachtsgeschenk haben wir über die Feiertage die Funktion “Auftraggeber Aktivität”  umgesetzt. Was hat es damit auf sich? Nun, für die Designer aus der Community ist es sehr wichtig zu wissen, wie ein Auftraggeber sein Projekt steuert, ob er regelmäßig Designs bewertet, ob er Kommentare schreibt, ob er in vergangenen Projekten einen Gewinner bestimmt hat, usw.

Ab jetzt gibt es diese Informationen zu jedem Projekt übersichtlich dargestellt, zusätzlich berechnen wir einen Status, der mit Smileys dargestellt wird.

So kann ein Auftraggeber auf den ersten Blick erkennen, ob von seiner Seite aktiveres Feedback gefragt ist und Designer haben eine bessere Entscheidungsgrundlage, in welches Projekt sie einsteigen.

Schaut es Euch bitte an - wir freuen uns über Rückmeldungen!

Schüler gründen Unternehmen: Interview mit den Machern von “Sculio”

17. Dezember 2009

Die Startup-Szene der Stadt Nürnberg, wo auch wir unseren Sitz haben, ist um eine junge Idee reicher - und das ist wörtlich zu verstehen, denn die drei Unternehmer von Sculio stehen gerade erst vor dem Abitur!

Matthias Groo, Michael Ammon und Oliver Leinberger sind 18 Jahre alt und Schüler der Kollegstufe am Sigmund-Schuckert-Gymnasium in Nürnberg-Eibach. Unlängst feierten sie ihren ersten Erfolg, als sie im Oktober mit ihrem Businessplan als Sieger aus einem Wettbewerb der Wirtschaftsjunioren Erlangen hervorgingen.

Der Wunsch nach einem dynamischen Logo brachte die Jungs auf designenlassen. Sie stellten einen Wettbewerb mit 230€ Preisgeld ein und nach einer Woche, in der Designer eine Menge Feedback von Sculio erhalten hatten, legten sie sich auf einen Gewinner fest, dessen Design jetzt die Sculio-Homepage ziert!

Stichwort Namensfindung: Wie seid Ihr auf “Sculio” gekommen?
Den Namen haben wir uns bei der Erstellung des Businessplans überlegt. “Schule” klingt darin an und die Eigenschaft “cool”, die eigentlich sowieso von der Aussprache her im englischen “school” steckt, wird durch eine weitere Assoziation stärker betont: “Sculio” klingt nämlich ähnlich wie der Name des Rappers Coolio, bekannt für seinen Song “Gangsta’s Paradise”, von dem man schon sagen kann, dass er “Coolness” verkörpert.

Michael Ammon (Sponsorenakquise) und Matthias Groo (Community-Arbeit) von Sculio sprachen mit Philipp Nowatschin, designenlassen-Praktikant, (v.l.) über ihre Geschäftsidee und ihren Logo-Wettbewerb

Michael Ammon (Sponsorenakquise) und Matthias Groo (Community-Arbeit) von Sculio sprachen mit Philipp Nowatschin, designenlassen-Praktikant, (v.l.) über ihre Geschäftsidee und ihren Logo-Wettbewerb

Wie sieht Euer Geschäftsmodell aus?
Wir bringen die Gruppen Schüler und Unternehmen zum Nutzen aller zusammen:
Schülern - erstmal beschränkt auf den Raum Nürnberg-Eibach - bieten wir eine Community-Plattform, in die sie kostenlos eintreten können. Sie profitieren dann von Rabattenaktionen, die wir mit den Unternehmen für unsere Mitglieder aushandeln.

Unternehmen können dadurch Kunden aus der vordefinierten Gruppe ‘Schüler’ werben und können durch Zugriff auf die Gruppe gezielt über neue Aktionen informieren. Und in Bezug auf die dritte beteiligte Partei, die Schulen: da sollen sie mit uns die Möglichkeit zu Partnerschaften bekommen um sich dort präsentieren zu können.

Wie kam es zu der Idee für Sculio?
Im Schuljahr 2008/2009 wollte der Englisch-Leistungskurs einen Flug nach New York unternehmen. Der Rektor hat gemeint, dass die Schule sich nicht an der Finanzierung des Flugs beteiligen könne. Er hat uns aber zugleich dazu geraten, im Bekanntenkreis nach Sponsoren zu suchen oder über Beziehungen an für Schüler vergünstigte Angebote von Fluggesellschaften zu gelangen, um die Reise doch noch möglich zu machen.

Sponsoren oder Angebote, die günstig genug waren, haben wir damals nicht gefunden. Das war aber der Auslöser der Idee, einen Vermittler zu schaffen, der Schüler und Unternehmen an dieser Stelle zusammen bringt! Also haben wir die Sache mit der Gründung unseres Unternehmens angepackt. Bei manchen Fragen haben wir uns an den Lehrer für Wirtschaft und Recht wenden können. Aber im Prinzip haben wir uns alles eigenständig erarbeitet!

Euer Logo habt Ihr in einem Wettbewerb auf designenlassen gefunden! Wie lief Euer Projekt ab?
Wir haben den Tipp mit designenlassen bekommen und gleich beschlossen, dass wir das so machen wollen. Also haben wir einen Account angelegt und unseren Auftrag mit unseren Vorstellungen, in welche Richtung es gehen soll, für ein für uns vertretbares Preisgeld von 250€ eingestellt.

Nachdem am ersten Tag in unserem Projekt noch nicht so viel los war, waren am zweiten Tag die ersten Designs da. Wir haben gleich Rückmeldung gegeben, was uns davon gefällt und was nicht und von da an wurden es jeden Tag mehr Designs, die uns immer besser gefallen haben. Im Lauf der Woche haben wir etwa 120 verschiedene Designs gesehen, etwa die Hälfte wurde mit der Zeit wieder zurückgezogen. Am Schluss lagen uns von einem Dutzend Designern jeweils verschiedene Entwürfe zur Auswahl vor.

Nach Ablauf des Projekts haben alle, die bei Sculio mitmachen, abgestimmt. Die Entscheidung war schwer, da jeder von uns seine Favoriten hatte. Es gefielen uns einfach viele richtig gut!
Dem Gewinner haben wir danach Folgeaufträge für das Design von Briefpapier und mehr erteilt.

Ab wann können Schüler Euer Angebot in Anspruch nehmen?
Die Seite www.sculio.de ist ab sofort online, Anfang 2010 geht’s richtig los mit Angeboten im Schülervorteilsclub!

designenlassen unterstützt Sculio als Partner. Näheres zu unserem Angebot für Schüler auf der Website www.sculio.de!